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Ermäßigtes Nahverkehrsticket beantragen


Volltext

Der Berechtigungsschein für ein ermäßigtes Nahverkehrsticket ist eine freiwillige Leistung der Kommune für einkommensschwache Einwohnerinnen und Einwohner. Mit dem Berechtigungsschein können Sie ermäßigte Einzel- oder Zeitfahrscheine für den öffentlichen Personennahverkehr kaufen. Die Tickets erhalten Sie mit dem Berechtigungsschein und Ihrem Ausweisdokument an den Verkaufsstellen Ihres öffentlichen Verkehrsverbundes.



Spezielle Hinweise für Wolfenbüttel:

Das Sozialticket wurde zum 1. August 2018 im Landkreis Wolfenbüttel eingeführt. Es wird als vergünstigtes Monatsticket für den öffentlichen Nahverkehr für einen Eigenbeitrag von 25 Euro ausgegeben, Kinder vom 6. bis einschließlich 14. Lebensjahr zahlen 15 Euro.

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Sozialticket im Landkreis Wolfenbüttel

Das Sozialticket wurde zum 1. August 2018 im Landkreis Wolfenbüttel eingeführt. Es wird als vergünstigtes Monatsticket für den öffentlichen Nahverkehr für einen Eigenbeitrag von 25 Euro ausgegeben, Kinder vom 6. bis einschließlich 14. Lebensjahr zahlen 15 Euro.

Verfahrensablauf

  • Sie informieren sich, ob Ihre Stadt oder Gemeinde einen Berechtigungsschein für ein ermäßigtes Nahverkehrsticket anbietet und ob Sie die Voraussetzungen erfüllen.
  • Sie stellen einen Antrag mit entsprechenden Nachweisen bei der zuständigen Stelle.
  • Ihre Angaben werden überprüft und der Sozialpass wird erstellt.
  • Sie erhalten den Berechtigungsschein für den Bezug eines ermäßigten Fahrtickets persönlich oder per Post.
  • Sie kaufen ein ermäßigtes Fahrticket vor Fahrtantritt bei Ihrem öffentlichen Nahverkehrsanbieter.

Voraussetzungen

  • Sie haben Ihren Hauptwohnsitz in der Stadt oder Gemeinde, für die ein ermäßigtes Nahverkehrsticket bezogen werden soll
  • Sie beziehen
    • Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung nach Sozialgesetzbuch XII
    • Bürgergeld oder Sozialgeld nach Sozialgesetzbuch II
    • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
    • Leistungen der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz

Erforderliche Unterlagen

Unterschiedlich je nach Kommune. Mindestens aber:

  • Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass, Asylbewerber-Nachweis)
  • Pass für Geringverdienende oder Nachweis über den Bezug von
    • Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung nach Sozialgesetzbuch XII oder
    • Bürgergeld oder Sozialgeld nach Sozialgesetzbuch II oder
    • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder
    • Leistungen der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz
  • gegebenenfalls weitere Unterlagen

Kosten

keine