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Datum: 14.01.2022

Informationen des Landkreises zum Corona-Virus

Auf dieser Seite informieren wir über die aktuellen Entwicklungen im Landkreis Wolfenbüttel. 

Aktuelle Meldungen

Aktuelle Fallzahlen im Landkreis Wolfenbüttel

Stand 14. Januar 2022 9 Uhr, Veränderungen im Vergleich zum Vortag in Klammern: Im Landkreis Wolfenbüttel sind 5.973 (+72) Fälle nachgewiesen worden. Davon sind mittlerweile 5.288 (+49) Personen wieder genesen, 577 (+23) Personen sind aktuell mit dem Virus infiziert. 108 (+0) Personen, bei denen ein Test auf eine Corona-Virus-Infektion positiv ausfiel, sind verstorben. 

Der Inzidenz-Wert liegt am 17. Januar 2022 bei 348,5 (Zahl der Neuinfektionen auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in den letzten sieben Tagen). Dies ist der maßgebliche und rechtswirksame Inzidenzwert des Robert-Koch-Institutes (RKI). Das RKI-Dashboard sowie das Dashboard des Landes Niedersachsen verfügen über weitere tiefergehende Statistiken. 

Das Land Niedersachsen gibt eine Übersicht über die aktuellen Warnstufen und LeitindikatorenBeachten Sie die landesweiten aktuellen Regelungen zur “Winterruhe“.

Fallzahlen der Samt- und Einheitsgemeinden sowie der Stadt Wolfenbüttel 

  • Stadt Wolfenbüttel: 2.960 (+41)
  • Gemeinde Cremlingen: 494 (+8)
  • Gemeinde Schladen-Werla: 402 (+5)
  • Samtgemeinde Baddeckenstedt: 569 (+3)
  • Samtgemeinde Elm-Asse: 718 (+10)
  • Samtgemeinde Oderwald: 319 (+0)
  • Samtgemeinde Sickte: 511 (+5)

Aktuell von Infektionsschutzmaßnahmen betroffene Einrichtungen

Hier erfahren Sie, welche Infektionsgeschehen es aktuell im Landkreis Wolfenbüttel in Kitas und Schulen gibt. Die betroffenen Personen des Infektionsgeschehens werden umgehend informiert. Die folgenden Informationen sollen den nicht direkt betroffenen Bürgerinnen und Bürgern als Überblick dienen.

Stand 12. Januar 2022, veröffentlicht am 13. Januar. Nächste Aktualisierung am 20. Januar 2022.

Infektionsgeschehen in Kitas und Tagespflegestellen

  • KiTa Hopfengarten, Wolfenbüttel: ein positiver PCR-Test in Krippe (Krippengruppe in Quarantäne bis 16. Januar)
  • KiTa Hopfengarten, Wolfenbüttel: zwei positive PCR-Tests in KiTa-Gruppe (KiTa-Gruppe in Quarantäne bis 12. Januar)
  • KiTa Halchter: ein positiver PCR-Test (KiTa-Gruppe in Quarantäne bis 15. Januar)
  • KiTa Im Winkel, Schladen: fünf positive PCR-Tests (gesamte KiTa vom Träger geschlossen)
  • KiTa Baddeckenstedt: ein positiver PCR-Test (Krippe in Quarantäne bis 17. Januar)
  • KiTa Gustedt: ein positiver PCR-Test
  • KiTa Martin Luther, Wolfenbüttel: ein positiver PCR-Test 

Infektionsgeschehen in Schulen

  • Leibniz Realschule, Wolfenbüttel: ein positiver PCR-Test
  • Grundschule Harztorwall, Wolfenbüttel: ein positiver PCR-Test
  • Gymnasium im Schloss, Wolfenbüttel: ein positiver PCR-Test
  • Grundschule Remlingen: ein positiver PCR-Test
  • IGS Wallstraße, Wolfenbüttel: zwei positive PCR-Tests
  • Carl-Gotthard-Langhans-Schule, Wolfenbüttel: ein positiver PCR-Test
  • Sandbachschule Schandelah: ein positiver PCR-Test

Häufig gestellte Fragen

Wie erkenne ich, ob ich mich mit dem Corona-Virus infiziert habe? 

Die Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, wie etwa erhöhte Temperaturen, Fieber, Halsschmerzen, Husten oder Kurzatmigkeit und auch Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn. 

Was kann ich tun, wenn ich diese Symptome habe?

Das Gesundheitsamt empfiehlt, den Hausarzt oder Hausärztin anzurufen, aber zunächst nicht direkt in die Praxis zu gehen. Im Telefonat kann ein Untersuchungstermin beim Hausarzt vereinbart werden.

Wenn die Hausärztin nicht erreichbar ist, etwa am Wochenende, sollte der kassenärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117 angerufen werden. Eine weitere Möglichkeit ist, das Klinikum anzurufen und den Fall zu schildern. Das weitere Vorgehen wird dann mit Ihnen besprochen.

Hygieneregeln

Prinzipiell sollte zu dieser Jahreszeit besonders auf die Hygieneregeln geachtet werden, denn es ist Erkältungszeit. Was Sie beachten müssen, um sich und andere vor dem Corona-Virus, aber auch zum Beispiel vor der Grippe (saisonale Influenza) zu schützen, erklärt die sogenannte „AHA + C + L-Formel“.

A wie Abstand halten

  • Halten Sie Abstand zu anderen Personen. Der Abstand sollte mindestens 1,5 Meter betragen. Besser sind 2 Meter.

H wie Hygiene beachten

  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände. Gerade nachdem man die Nase geputzt, geniest oder gehustet hat, sollte man auf eine umfassende Händehygiene achten.
  • Niesen oder Husten Sie ausschließlich in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, welches danach entsorgt werden soll.
  • Vermeiden Sie es, sich mit den Händen ins Gesicht zu fassen.
  • Verzichten Sie bei Begrüßungen auf Händeschütteln oder Umarmungen. Es ist nicht unhöflich, in dieser Zeit auf das Handgeben zu verzichten.

A wie Alltagsmaske tragen

  • Tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) immer dort, wo es vorgeschrieben ist, sowie in der Öffentlichkeit wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

C wie Corona-Warnapp

  • Mit der Installation der Corona-Warnapp auf Ihrem Smartphone können Sie die Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte unterstützen.

L wie Lüften

  • Wenn viele Menschen in nicht ausreichend belüfteten Innenräumen zusammenkommen, empfiehlt sich eine regelmäßige Zufuhr von Frischluft.

Weitere Hinweise finden Sie auf der Webseite der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung

Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) einem Tätigkeitsverbot oder einer Absonderung (Quarantäne) unterliegt und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann Entschädigung beantragen. 

Entschädigungsberechtigt sind beispielsweise Ansteckungsverdächtige oder Krankheitsverdächtige, die einem behördlich angeordneten Tätigkeitsverbot oder einer behördlich angeordneten Absonderung unterworfen sind.

Voraussetzung ist ein die Person betreffender Bescheid des Gesundheitsamtes zum persönlichen Tätigkeitsverbot oder einer behördlich angeordneten Absonderung sowie ein daraus resultierender Verdienstausfall.

Außerdem kann Entschädigung beantragt werden, wenn Verdienstausfall entstanden ist, da Kinder betreuut werden mussten, aufgrund von behördlich angeordneten Schul- oder Kitaschließungen. 

Ab 11. Oktober 2021: Nach § 56 Abs. 1 Satz 4 IfSG ist eine Entschädigung ausgeschlossen, wenn ein Tätigkeitsverbot oder eine Quarantäneanordnung durch Inanspruchnahme einer öffentlich empfohlenen Schutzimpfung hätte vermieden werden können.

Die Beantragung der Entschädigung ist über die Online-Anträge möglich oder über die unten angegeben PDF-Formulare.

Online-Antrag für Arbeitgeber

Online-Antrag für Selbstständige

Kontakt

  1. Herr Wöhler

    531

    Landkreis Wolfenbüttel

    Friedrich-Wilhelm-Straße 2a
    38300 Wolfenbüttel

  2. Herr Bonse

    111

    Landkreis Wolfenbüttel
    Organisation und Innere Dienste

    Bahnhofstraße 11
    38300 Wolfenbüttel

Verordnungen und Allgemeinverfügungen

Die Verordnungen des Landes Niedersachsen und eine Liste häufig gestellter Fragen finden Sie auf der Internetseite des Landes.

Die vom Landkreis Wolfenbüttel veröffentlichten Allgemeinverfügungen können Sie im Amtsblatt nachlesen. Wählen Sie dort das entsprechende Jahr und den entsprechenden Monat aus und klicken Sie auf "Suchen".

Die Polizei führt die Kontrollen der Allgemeinverfügungen und Verordnungen mithilfe der Kommunen durch.

Bei möglichen Verstößen gegen die Verordnungen wenden Sie sich bitte an das Ordnungsamt Ihrer Gemeinde.

Meldungen

Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte

Symptome einer Corona-Infektion

Ihr Kind ist krank und hat vielleicht das Corona-Virus. Was nun?

Coronafall in einer Einrichtung

Information zu Coronafällen in Krippe, Kindertagesstätte, Schule

Quarantäne

Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte zur Quarantäne ihres Kindes. Was ist zu tun und worauf muss geachtet werden?


Hilfsangebote

Sie möchten in der Corona-Krise gerne Hilfe anbieten oder benötigen Hilfe? Die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. hilft Menschen, die Unterstützung brauchen, unbürokratisch und kostenfrei Helferinnen und Helfer zu finden. Dazu hat sie eine Vermittlungsbörse eingerichtet, bei der sich hilfsbereite Freiwillige melden können. Gleichzeitig können sich dort auch Menschen melden, die Unterstützung brauchen. Dazu gehören Menschen, die derzeit nicht selbst raus können oder dürfen, weil sie sich beispielsweise in Quarantäne befinden oder zur Risikogruppe gehören.

Mehr Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Internetseite der Frewilligenagentur

Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

Sie haben Fragen zum Corona-Virus?

Hier finden Sie Internet·seiten mit Informationen in Leichter und Einfacher Sprache.

Klicken Sie bitte auf die Überschriften.

Hannover.de: Das Corona-Virus

Spektrum der Wissenschaft: Wie schützt man sich vor Corona? Wichtige Fragen und Antworten

NDR: Corona-Virus: Informationen in Leichter Sprache

Informationen zum Impfen

Informationen zum Corona-Virus in Gebärdensprache

Auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie eine Sammlung von Videos in Gebärdensprache: Zusammen gegen Corona - Gebärdensprache

Informationen zum Impfen - Gebärdensprache

Mehrsprachige Informationen - multi lingual information

Telefonnummern für weitere Fragen und Hilfetelefone

Das Bürgertelefon des Landkreises errreichen Sie unter der 05331 84 444. Es ist zu folgenden Zeiten erreichbar:

Montag: 8 – 12:30 Uhr, 14 - 16 Uhr
Dienstag: 8 – 12:30 Uhr, 14 - 15 Uhr
Mittwoch: 8 – 12:30 Uhr, 14 - 15 Uhr
Donnerstag: 8- 12:30 Uhr, 14 - 18 Uhr
Freitag: 8 – 12:30 Uhr

In den anderen Zeiten informiert eine Bandansage über den Kontakt zum Kassenärztlichen Notdienst, der an Wochenenden, Feiertagen und an Mittwoch- und Freitagnachmittagen zu erreichen ist: 116 117.

Sie können sich auch jederzeit per E-Mail an gesundheitsamt@lk-wf.de wenden.

Angebote des Landes Niedersachsen

Für alle Bürgerfragen zur Corona-Pandemie hat die niedersächsische Landesregierung zudem eine zentrale Hotline geschaltet. Unter der Telefonnummer 0511 120 6000 gibt es allgemeine Informationen zum Corona-Virus und seinen Folgen. Zu Detailfragen wird der Kontakt zu verschiedenen Bereichen weitervermittelt.

Hilfetelefone

Corona: Telefonische Sprechstunde der Erziehungsberatungsstelle

Corona - nicht nur eine medizinische Herausforderung für Familien

Sprechstunde montags bis freitags 10:30 -12:30 Uhr

  • Beratungsstelle für Menschen mit Demenz und ihre Angehörige von Ambet e. V.; Telefon: 0531 2 56 57 40
  • für ältere Menschen ist bundesweit das Silbernetz-Telefon da; Telefon: 0800 470 80 90
  • Telefonseelsorge; Telefon: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" - Beratung für Betroffene oder Angehörige und Fachkräfte; Telefon: 08000 116 016
  • Hilfetelefon sexueller Missbrauch; Telefon: 0800 22 55 530
  • Info-Telefon Depression: 0800 33 44 533
  • Corona-Telefon des Bundesverbandes Deutscher Psychologen: 0800 777 22 44

Robert-Koch-Institut
Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung
Niedersächsisches Landesgesundheitsamt
Land Niedersachsen
Niedersachsen. Impft. Klar.
DEFEAT Corona - Digitales Long Covid Projekt über die Langzeitfolgen der Corona-Pandemie

CogniCovid19 ist ein Forschungsprojekt der Fakultät für Angewandte Psychologie an der SRH Hochschule Heidelberg. Innerhalb einer Längsschnittstudie soll die kognitive Leistungsfähigkeit infolge einer Infektion mit SARS-CoV-2 untersucht werden. Weitere Informationen sowie den Teilnahme-Link finden Sie auf der Internetseite der Hochschule.