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Datum: 22.07.2021

Impfzentrum

Das Impfzentrum des Landkreises Wolfenbüttel befindet sich im Komm an der Schweigerstraße 8 in Wolfenbüttel. 

Am 15. Februar 2021 hat das Impfzentrum seinen stationären Betrieb aufgenommen. Personen mit einer Terminbestätigung können sich im Impfzentrum in Wolfenbüttel impfen lassen. Die Betriebszeiten des Impfzentrums sind zurzeit montags bis freitags von 9 Uhr bis 18:30 Uhr (Einlass um 8:30 Uhr). 

Das Impfzentrum betreibt zurzeit bis zu vier Impfbahnen und hat eine weitere Impfbahn startklar aufgebaut. Dort könnten pro Tag etwa 240 Personen pro Impfbahn geimpft werden. Das ist aber abhängig von der Verfügbarkeit von Impfstoffen. Bei weiterem Bedarf und genügend Impfstoff werden auch die weiteren Impfbahnen in Betrieb genommen. 

Aktueller Stand der Impfungen im Landkreis Wolfenbüttel

  • 119.422 Impfungen gesamt (+4.888)
  • 69.671 (+1.300) Personen mindestens einmal geimpft  (58,11%)
  • 52.880 (+3.866) Personen vollständig geimpft  (44,07%)

Die durchgeführten Impfungen durch Betriebsärzte und -ärztinnen ist hierin nicht berücksichtigt, da keine Daten für die Kreisebene vorliegen. 

Stand 22. Juli 2021, nächste Aktualisierung am 29. Juli 2021. 

Aktuelle Meldungen:


Wichtige Hinweise aus aktuellem Anlass:

Bitte kommen Sie nicht zu früh zu Ihrem Termin! Es reicht vollkommen aus, zur vorgegebenen Zeit oder maximal fünf Minuten früher zu erscheinen. Die Anzahl der zeitgleich vergebenen Termine ist so gewählt, dass in den Wartebereichen die Sicherheitsabstände eingehalten werden können.  

Impftermine

Bürgerinnen und Bürger können über die Impf-Hotline des Landes Niedersachsen Impf-Termine vereinbaren. Sind keine Termine zu vergeben, können Sie sich auch auf eine Warteliste setzen lassen. Sie werden dann informiert, sobald wieder freie Termine zur Verfügung stehen. Die Hotline ist von montags bis samstags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar. An Sonn- und Feiertagen ist die Hotline geschlossen.

Die Terminvereinbarung erfolgt ausschließlich über diese Impf-Hotline sowie eine Online-Plattform, die das Land Niedersachsen bereitstellt. Das Gesundheitsamt des Landkreises Wolfenbüttel kann keine Impf-Termine vergeben. 

Telefonnummer zur Reservierung von Impfterminen: 0800 99 88 665

Onlineportal zur Reservierung von Impfterminen: www.impfportal-niedersachsen.de

Grundsätzlich steht für alle Fragen zur Corona-Impfung die Impf-Hotline des Landes zur Verfügung. Alternativ können Sie bei allgemeinen Fragen auch das Servicetelefon des Impfzentrums Wolfenbüttel anrufen. Bitte beachten Sie vor Ihrem Anruf die häufig gestellten Fragen weiter unten im Text. 

Häufig gestellte Fragen

In welcher Reihenfolge wird geimpft?

Am 7. Juni wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Alle Impfwilligen ab 12 Jahren aus dem Landkreis Wolfenbüttel können über die Terminvergabe des Landes einen Termin im Impfzentrum vereinbaren. Zurzeit wird allerdings weiterhin die Warteliste abgearbeitet, auf der sich noch sehr viele Impfberechtigte der Priorisierungsgruppen befinden.

Was sind Priorisierungsgruppen? Grundsätzlich ist bei den Impfungen die in der Corona-Impfverordnung des Bundes festgelegte Reihenfolge zu beachten. Die Reihenfolge der Impfberechtigungen ist dort verbindlich festgelegt.

Die zunächst zu impfenden Personen werden unterteilt in die Priorisierungsgruppen 1 (höchste Priorität), 2 (hohe Priorität) und 3 (erhöhte Priorität).

Grafischer Überblick über die Impfreihenfolge

(Letzte Aktualisierung: 16. Juni 2021)

Wer wurde zuerst geimpft? (Priorisierungsgruppe 1)

Zunächst hatten Personen der Priorisierungsgruppe 1 (höchste Priorität) einen Anspruch auf Impfung. Das sind folgende Personengruppen:

1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben.

2. Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen tätig sind oder behandelt, betreut oder gepflegt werden. 

Zu den Einrichtungen zählen insbesondere:

  • voll- und teilstationäre Pflegeeinrichtungen
  • Hospize
  • sogenannte "Pflege-WGs"
  • gerontopsychiatrische Stationen der Zentren für Psychiatrie
  • geriatrische Einrichtungen
  • Einrichtungen für die Kurzzeitpflege

Zu den Personen, die in den Einrichtungen tätig sind, zählen insbesondere:

  • Ärztinnen und Ärzte
  • Pflegekräfte
  • Medizinprodukteberaterinnen und -berater bei der Operationsbegleitung
  • Personal von Hilfsmittel-/Homecare-Diensten und Sanitätshäusern
  • im stationären Bereich tätige Prüf- und Begutachtungskräfte der Medizinischen Dienste
  • Seelsorgerinnen und Seelsorger
  • Betreuungsrichterinnen und -richter
  • Fußpflegerinnen und -pfleger
  • Heilmittelerbringerinnen und -erbringer
  • Reinigungskräfte
  • Friseurinnen und Friseure

3. Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- oder Prüftätigkeiten ausüben.

4. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Corona-Virus tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Corona-Virus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden.

Medizinische Einrichtungen sind beispielsweise

  • Krankenhäuser
  • Arztpraxen
  • Medizinische Versorgungszentren

Zu den Personen zählen insbesondere das Personal in

  • Intensivstationen
  • Notaufnahmen
  • Rettungsdiensten (auch First-Responder, Intensivtransporte, Flugrettung inklusive Piloten, Werkrettungsdienste, Bergwacht)
  • Leistungserbringer in der spezialisierten ambulanten Palliativ-Versorgung (SAPV)
  • Impfzentren

Zu den Personen gehören auch

  • die Beschäftigten der Koordinierungsstelle nach § 11 des Transplantationsgesetzes. Die Koordinatoren der Koordinierungsstelle nach § 11 Transplantationsgesetz haben eine Schlüsselstellung für die postmortale Organspende und damit für die transplantationsmedizinische Versorgung. Durch ihre Tätigkeit auf den Intensivstationen in den Entnahmekrankenhäusern sind sie einem erhöhten Expositionsrisiko ausgesetzt.

Zu den Personen gehören auch Beschäftigte 

  • die aerosolgenerierende Tätigkeiten an COVID-19 Patientinnen und Patienten (zum Beispiel Bronchoskopie, Laryngoskopie, Abnahme von Sputumproben, In- und Extubation, zahnärztliche Tätigkeiten) durchführen. Hierzu zählen beispielsweise Corona-Schwerpunkt-Praxen und die Tätigkeit als Versorgungsassistentin oder Versorgungsassistent auf Quarantäneverweigererstationen.

5. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

(Letzte Aktualisierung: 8. Juni 2021)

Wer wurde als nächstes geimpft? (Priorisierungsgruppe 2)

Seit dem 15. März 2021 haben Personen der Priorisierungsgruppe 2 (hohe Priorität) einen Anspruch auf Impfung. Das sind folgende Personengruppen:

Altersgruppe

  • Über 70-Jährige

Medizinische Gründe

  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
  • Personen nach einer Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
  • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen (zum Beispiel interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose), Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus mit Komplikationen, Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren

Personal- und Berufsgruppen

  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen oder im Rahmen der Ausübung eines Heilberufes mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in Corona-Testzentren
  • Polizei- und Einsatzkräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die in Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die im Ausland für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

Letzte Aktualsierung: 15. März 2021

Seit wann werden Personen aus der Priorisierungsgruppe 3 geimpft?

Die Öffnung der Priorisierungsgruppe 3 erfolgte im Laufe des Monats Mai in verschiedenen Schritten.

Bereits seit dem 26. April konnten sich erste Personengruppen aus der Priorisierungsgruppe 3 Termine geben lassen:

  • Für Impfungen mit dem Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca wurde die Impfung der Personengruppe ab Vollendung des 60. Lebensjahres am 26. April geöffnet.

Seit dem 1. Mai sind folgende Personengruppen impfberechtigt:

  • Beschäftigte und alle weiteren im schulischen Betrieb eingesetzten Personen aller Schulformen. Einbezogen sind auch die Schulen in freier Trägerschaft sowie Schulen des Gesundheitswesens nach dem Niedersächsischen Gesetz über Schulen für Gesundheitsfachberufe und Einrichtungen für die praktische Ausbildung.
    Das Impfzentrum bittet Personen aus dieser Gruppe keine Einzelanmeldungen im Impfportal des Landes Niedersachsen oder über die Terminhotline vorzunehmen oder sich direkt an das Impfzentrum für eine Terminvergabe zu wenden. Das Verfahren wird mit den Schulträgern beziehungsweise Jugendhilfeträgern abgestimmt und von dort erhalten dann auch alle Impfberechtigten weitere Informationen.
  • Feuerwehrleute: Informationen hierzu werden über den Kreisbrandmeister auf dem Dienstweg an die Feuerwehren weitergetragen.

Seit dem 10. Mai 2021 impfberechtigt sind:

  • Personen, die über 60 Jahre alt sind. Ab dem 10. Mai ist die Terminvergabe hier nicht mehr auf einen Impfstoff beschränkt. Eine Impfstoffwahl ist jedoch weiter ausgeschlossen.
  • Personen mit folgenden Erkrankungen:
    • behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen,
    • Immundefizienz oder HIV-Infektion,
    • Autoimmunerkrankungen,
    • rheumatologische Erkrankungen,
    • Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Vorhofflimmern, koronare Herzkrankheit, arterielle Hypertonie,
    • Zerebrovaskuläre Erkrankungen, Schlaganfall und andere chronische neurologische Erkrankungen,
    • Asthma bronchiale,
    • chronisch entzündliche Darmerkrankung,
    • Diabetes mellitus ohne Komplikationen,
    • Adipositas (BMI über 30).
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht.
  • Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht in einer Einrichtung leben und zudem über 60 Jahre alt sind oder eine der vorgenannten Erkrankungen haben.

Seit Montag, den 17. Mai können auch die folgenden Personen und Gruppen einen Termin in ihrem Impfzentrum bzw. einen Wartelistenplatz erhalten:

  • Tätige im Lebensmitteleinzelhandel
  • Mitglieder von Verfassungsorgangen
  • in relevanter Position Tätige bei Verfassungsorganen, Regierungen, Verwaltungen, Polizei, Zoll, Katastrophenschutz, THW, Hilfsorganisationen, Justiz und Rechtspflege, Medien- und Pressewesen
  • in relevanter Position Tätige bei Auslandvertretungen, politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in Deutschland in den Bereichen: Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen

Am Montag, den 31. Mai folgten diese Personen und Gruppen:

  • Personen, die an Hochschulen tätig sind
  • Wahlhelferinnen und -helfer
  • in besonders relevanter Position Tätige in KRITIS Unternehmen, insbesondere: Apothekenwesen, Pharmawirtschaft, Bestattungswesen, Ernährungswirtschaft, Ver- und Entsorgung, Transport- und Verkehrswesen, Informationstechnik und Telekommunikationswesen
  • Tätige in med. Einrichtungen, insbesondere in Laboren ohne Patientenbezug

Hinweis: Soweit keine abweichenden Hinweise gegeben werden, kann die Terminvereinbarung ausschließlich über das Impfportal des Landes Niedersachsen oder die Terminhotline erfolgen!

(Letzte Aktualisierung: 8. Juni 2021)

Wer wird aktuell im Impfzentrum des Landkreises Wolfenbüttel geimpft?

Im Impfzentrum des Landkreises Wolfenbüttel erfolgen aktuell die Impfungen der Personen, die sich noch auf der Warteliste befinden. Unter Umständen werden zudem Personen geimpft, die kurzfristig freigewordene Termine (bspw. durch Absagen) über das Impfportal gebucht haben.

Seit dem 7. Juni kann sich jeder Einwohner und jede Einwohnerin des Landkreises, unabhängig von der Priorisierung, um einen Impftermin bemühen.

Im Impfzentrum können auch über 12-jährige geimpft werden. Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren sollten allerdings bevorzugt in Kinder- und Jugendarztpraxen geimpft werden.

(Letzte Aktualisierung: 29. Juni 2021)

Wer wird mit welchem Impfstoff geimpft?

Grundsätzlich werden alle zugelassenen Impfstoffe (Biontech, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson) an alle über 18-jährigen verimpft. Beim AstraZeneca-Impfstoff und dem Impfstoff von Johnson & Johnson erfolgt im Impfzentrum allerdings eine gesonderte Aufklärung bei Impfwilligen unter 60 Jahren.

Alle Personen, die bei der Erst-Impfung im Impfzentrum mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft wurden, erhalten seit dem 5. Juli grundsätzlich bei der Zweit-Impfung den Biontech- oder Moderna-Impfstoff, soweit verfügbar. Das Land Niedersachsen arbeitet derzeit an einer Lösung, um alle Personen entsprechend zu versorgen.

12- bis 17-jährige werden ausschließlich mit dem Biontech-Impfstoff geimpft.

(Letzte Aktualisierung: 8. Juli 2021)

Was ist bei Impfungen für 12- bis 17-jährige zu beachten?

Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren sollten bevorzugt in Kinder- und Jugendarztpraxen geimpft werden. Allerdings ist auch eine Impfung im Impfzentrum möglich.

Im Impfzentrum können 12- bis 17-jährige mit dem Biontech-Impfstoff geimpft werden. Dabei ist Folgendes zu beachten:

Die Kinder und Jugendlichen von 12 bis 15 Jahren müssen von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden. Das Aufklärungsmerkblatt und der Anamnesebogen müssen von dem Erziehungsberechtigten unterschrieben werden - dies gilt für alle Jugendlichen bis 17 Jahren. Auf ein Aufklärungsgespräch darf nicht verzichtet werden.

Die aktuellen Dokumente finden Sie auf der Seite des RKI.

(Letzte Aktualisierung: 29. Juni 2021)

Wie kann ich einen QR-Code für den digitalen Impfausweis im Impfzentrum erhalten?

Ich wurde bereits zweimal im Impfzentrum geimpft – bekomme ich dort nachträglich einen QR-Code für den digitalen Impfausweis?

Nein, nachträglich ist dies im Impfzentrum leider nicht möglich. Haben Sie bereits beide Impfungen erhalten, können Sie nachträglich im Impfzentrum keinen QR-Code für Ihren digitalen Impfausweis erhalten.

Seit dem 14. Juni wird der QR-Code nachträglich beispielsweise in einigen Apotheken ausgegeben, auch Arztpraxen werden später QR-Codes vergeben können.

Alle, die bereits vollständig geimpft sind, können zudem nachträglich im Impfportal des Landes, wo auch die Terminvergabe stattgefunden hat, den Code abrufen. 

Ich bekomme demnächst meine Zweitimpfung im Impfzentrum – bekomme ich einen QR-Code für den digitalen Impfausweis?

Wenn Sie Ihre zweite Impfung im Impfzentrum bekommen haben, haben Sie die Möglichkeit, den Code auf Wunsch und nach dem Ausfüllen entsprechender Formulare bei der Abmeldung zu bekommen.

Ich wurde nicht im Impfzentrum geimpft – woher bekomme ich meinen QR-Code für den digitalen Impfnachweis?

Seit dem 14. Juni wird der QR-Code beispielsweise in einigen Apotheken ausgegeben, auch Arztpraxen werden später QR-Codes vergeben können.  Mehr Informationen

(Letzte Aktualisierung: 16. Juni 2021)

Wie bekomme ich einen Termin?

Impfwillige Personen können im Internet unter

www.impfportal-niedersachsen.de
oder telefonisch unter der Nummer 0800 99 88 665

einen Termin vereinbaren.

Termine können gebucht werden, wenn im Impfzentrum ausreichend Impfstoff vorhanden ist. Sollte es im Impfzentrum keine freien Termine geben, ist die Registrierung für einen Wartelistenplatz möglich. Impfberechtigte erhalten automatisch den nächstmöglichen Termin.

Letzte Aktualisierung: 8. Juni 2021

Wann habe ich meinen zweiten Impftermin? / Ich bin am Tag meiner Zweitimpfung verhindert. Was soll ich tun?

Impfstoff von AstraZeneca

Der Termin für die Zweitimpfung wird je nachdem gelegt, wann Sie Ihre Erstimpfung bekommen haben, beziehungsweise wann Sie gebucht haben. Alle AstraZeneca-Termine, die bis zum 30. Juni gebucht wurden, geben automatisch einen Zweitimpftermin nach 12 Wochen vor. Alle Termine, die ab dem 1. Juli gebucht werden, geben einen Zweitimpftermin nach 9 Wochen vor.

Alle Termine für eine erste Impfung, die ab dem 8. Juli 2021 gebucht werden, erhalten einen zweiten Impftermin nach 6 Wochen.

Eine Verkürzung des Impfintervalls ist nicht möglich. Eine Verlängerung des neunwöchigen Intervalls auf bis zu 73 Tage ist allerdings auf Wunsch möglich. Wenden Sie sich dafür bitte an die Terminvergabe des Landes Niedersachsen: 0800 99 88 66 5

Impfstoffe von BionTech und Moderna

Der Termin für die zweite Impfung ist automatisch 6 Wochen nach der Erstimpfung.

Impfstoff von Johnson & Johnson

Für diesen Impfstoff gibt es nur einen Impftermin. Eine Zweitimpfung ist nicht notwendig.

Ich kann den Termin für meine Zweitimpfung nicht wahrnehmen. Was soll ich tun?

Wenn Sie an dem Termin für Ihre Zweitimpfung erkrankt oder verhindert sind, melden Sie sich bitte rechtzeitig ab, damit Ihr Termin an jemand anderes vergeben werden kann. Um den vollen Impfschutz zu erhalten, benötigen Sie allerdings dringend eine Zweitimpfung. Wenden Sie sich daher für einen Alternativtermin bitte an die Terminvergabe des Landes Niedersachsen: 0800 99 88 66 5

Absagen können Sie Ihren Termin auch online oder über impfzentrum-termine@lk-wf.de oder an die 05331 84 631

(Letzte Aktualisierung am 8. Juli 2021)

Ich war bereits mit dem Corona-Virus infiziert. Sollte ich mich dennoch impfen lassen?

Das kommt darauf an, wann Sie die Infektion hatten.

Wenn Ihre Infektion über sechs Monate zurückliegt, gelten Sie nicht mehr als „genesen“. Sie sollten sich in diesem Fall impfen lassen. Es wird eine einmalige Impfung empfohlen.

Wenn Ihre Infektion weniger als sechs Monate zurückliegt, gelten Sie als „genesen“ und erhalten eine entsprechende Bescheinigung vom Gesundheitsamt. Die Bescheinigung verliert ihre Gültigkeit nach Ablauf der sechs Monate.

Ein Nachweis auf noch nach sechs Monaten vorhandene Antikörper verlängert ihren „Genesenen-Nachweis“ nicht. Das Gesundheitsamt kann auch keinen neuen Nachweis ausstellen.

Letzte Aktualisierung: 13. Juli 2021

Was muss ich zur Impfung mitbringen?

Was muss ich zur Impfung mitbringen?

Für den Termin im Impfzentrum ist es wichtig, dass Sie die Terminbestätigung, einen amtlichen Lichtbildausweis (zum Beispiel den Personalausweis, Reisepass oder Schwerbehindertenausweis, Führerschein, Krankenkassenkarte mit Lichtbild) sowie, wenn vorhanden, den Impfpass mitbringen.

Nachweispflichten über die Impfberechtigung sind seit dem 7. Juni 2021 nicht mehr erforderlich. 

Ich habe eines dieser Dokumente vergessen oder kann es nicht mehr finden – was nun?

Eine Terminbestätigung kann auch im Impfzentrum ausgedruckt werden, falls diese vergessen wurde.

Falls der Impfpass vergessen wurde oder kein Impfpass vorhanden ist, wird durch das medizinische Personal eine Ersatzbescheinigung über die Impfung im Impfzentrum ausgefüllt und mitgegeben. Diese kann die Hausärztin oder der Hausarzt nachträglich in den Impfpass übertragen. Ein neuer Impfpass kann der Hausarzt oder die Hausärztin aushändigen. Zusätzlich gibt es mittlerweile Apps der Krankenkassen, in denen der Impfpass elektronisch hinterlegt ist.

Erforderlich ist ein offizielles Dokument mit Lichtbild, aus dem die Identität eindeutig erkennbar ist (zum Beispiel der Personalausweis, Reisepass oder Schwerbehindertenausweis, Führerschein, Krankenkassenkarte mit Lichtbild).

Letzte Aktualisierung: 8. Juni 2021

Ich habe einen Termin im Impfzentrum - wann sollte ich da sein?

Bitte kommen Sie nicht zu früh zu Ihrem Termin! Es reicht vollkommen aus, zur vorgegebenen Zeit oder maximal fünf Minuten früher zu erscheinen.

Es entstehen sonst unnötige Warteschlangen vor dem Impfzentrum. 

(Letzte Aktualisierung: 8. April 2021)

Wie komme ich zum Impfzentrum?

Wie erreiche ich das Impfzentrum mit dem Auto?

Die Zufahrt erfolgt über die Ahlumer Straße. Das Impfzentrum ist innerhalb Wolfenbüttels ausgeschildert. Von Halchter und Linden wird über die Lindener Straße über die Stadtmitte zur Ahlumer Straße geleitet. Von Wendessen erfolgt die Ausschilderung über die Kreisstraße 2 (Am Friedhof, Richtung Kreisverkehr) zur Ahlumer Straße. Rund 100 Parkplätze stehen direkt am Impfzentrum zur Verfügung.

Wie erreiche ich das Impfzentrum mit dem öffentlichen Nahverkehr?

Busse der Linie 796 fahren über den Wolfenbütteler Bahnhof und Kornmarkt direkt zum Impfzentrum. Die Haltestelle „Schweigerstraße“ befindet sich direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Linie 796 verkehrt stündlich.

Fahrplanauskunft über den Verkehrsverbund Region Braunschweig

Wie erreiche ich die Kreisstadt Wolfenbüttel mit der Bahn?

Mit dem Bahn-Nahverkehr kann Wolfenbüttel mit der Regionalbahn (RB) 45 und der RB 42/43 erreicht werden.

Die RB 45 verkehrt zwischen Braunschweig und Schöppenstedt mit Halt in Dettum und Schöppenstedt.

Die RB 42/43 verkehrt zwischen Bad Harzburg (als RB 43 ab Vienenburg in Richtung Goslar) und Braunschweig mit Halt in Schladen und Börßum.

In Wolfenbüttel kann am Bahnhof in die Buslinie796 umgestiegen werden, die direkt zum Impfzentrum, Haltestelle Schweigerstraße, fährt.

Fahrplanauskünfte über die Homepage der Bahn

Wie erreiche ich das Impfzentrum mit dem Rad?

Für Besucherinnen und Besucher, die zum Impftermin mit dem Fahrrad beziehungsweise Pedelec fahren wollen, wurden direkt vor dem Impfzentrum 24 mobile Fahrradabstellanlagen installiert. Auch die vielen Helferinnen und Helfer im Impfzentrum profitieren davon.

Radfahrerinnen und Radfahrern stehen verschiedene Alternativrouten auf dem Weg zum Impfzentrum abseits der Hauptverkehrsstraßen zur Verfügung:

  • Radfahrerinnen und Radfahrer ab Kreisverkehr Leipziger Str. (B79) / Doktorkamp können auf dem Schöppenstedter Stieg zum südliche Ende der Schweigerstraße fahren.
  • Gleiches gilt für die Anreise aus Linden, bei der über den Feldweg am östlichen Stadtrand und entlang des Kleingartenvereins Rote Schanze (bitte geltende Regelungen beachten) der Schöppenstedter Stieg zu erreichen ist.
  • Nördlich einer Linie Grüner Platz / Jägermeisterstraße und Ahlumer Straße bieten sich zum Beispiel die Räubergasse, die Schinkelstraße und im weiteren Verlauf die Nebenstraßen der Ahlumer Siedlung an, um u.a. über den Rahlbusch zum Södeweg zu fahren. Dieser führt hinab zum Kreisverkehr Ahlumer Str. / Schweigerstraße (Impfzentrum).
  • Auch für die Anfahrten aus den östlichen Ortsteilen Wolfenbüttels stehen verschiedene Feldwege bzw. straßenbegleitende Radwege zur Verfügung.

Mehr Informationen auf der Webseite des ADFC

Kann ich eine Transportbescheinigung erhalten?

Der Hausarzt oder die Hausärztin kann eine Transportbescheinigung ausstellen. Die Krankenkassen übernehmen Fahrtkosten zum Impfzentrum bei pflegebedürftigen Personen (nachzuweisen über Pflegegrade) und Personen mit Behinderungen.

Personen, die die Fahrt zum Impfzentrum nicht von der Krankenkasse erstattet bekommen, geben den vom Hausarzt ausgestellten Krankentransportschein im Taxi ab. Die Taxiunternehmen stellen ihre Kosten direkt dem Land gegenüber in Rechnung. Die Taxiunternehmen und die Hausarztpraxen sind informiert.

Eine Rückerstattung der Kosten wird nicht über die lokalen Impfzentren abgewickelt.

Mehr Informationen: 

Letzte Aktualisierung: 25. März 2021

Ich wohne in der Nähe eines anderen Impfzentrums, etwa in Salzgitter oder Braunschweig - kann ich nicht da einen Termin erhalten?

Das ist derzeit nicht möglich, obwohl es zunächst so geplant war. Das bedeutet, dass sich alle impfwilligen Personen, die ihren Wohnsitz im Landkreis Wolfenbüttel haben, zurzeit ausschließlich im Impfzentrum in Wolfenbüttel impfen lassen können.

(Letzte Aktualisierung: 8. Juni 2021)

Mehrsprachige Informationen - multilingual information


Mehr Informationen und hilfreiche Links

Themenseite des Landes Niedersachsen

Covid-19 Impfung - Antworten auf häufig gestellte Fragen

Zusammen gegen Corona - Bundesministerium für Gesundheit

Aktueller Impfstatus - Wie ist der Fortschritt der COVID⁠-⁠19⁠-⁠Impfung?

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Corona-Schutzimpfung - infektionsschutz.de

BZgA: Die Website zum Thema Impfen - impfen-info.de

Video: Willkommen im Impfzentrum - machen Sie sich einen ersten Eindruck


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    Am 15. Februar hat das Impfzentrum im Landkreis Wolfenbüttel an der Schweigerstraße den stationären Betrieb aufgenommen. Bis Freitag, 5. März 2021, erhielten über 4.600 Menschen ... Mehr

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    Datum: 02.02.2021 Ostfalia unterstützt den Landkreis Wolfenbüttel bei der Impfstofflogistik

    Der neue COVID-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer soll bei minus 70 Grad Celcius gelagert werden. Eine Herausforderung für die Logistikkette und auch für das ... Mehr

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    Datum: 28.01.2021 Terminvergabe des Landes: Warteliste für Impfungen

    Die Terminvergabe des Landes hat heute begonnen. Unter der Impf-Hotline 0800 99 88 665 können sich Personen über 80 Jahren zunächst auf eine Warteliste ... Mehr

  19. Datum: 15.01.2021 Eine Woche nach Impfstart: Über 1.100 Menschen geimpft

    Am 7. Januar starteten die mobilen Impfteams des Landkreises Wolfenbüttel mit den Corona-Schutzimpfungen. Am Donnerstag, 14. Januar 2021, war die erste Marge des Impfstoffes ... Mehr

  20. Datum: 07.01.2021 Impfungen im Landkreis Wolfenbüttel haben begonnen

    Die ersten Personen im Landkreis Wolfenbüttel wurden am Donnerstag, 7. Januar 2021, gegen das Corona-Virus geimpft. Ein mobiles Impfteam des Landkreises verabreichte die ersten ... Mehr

  21. Datum: 17.12.2020 Impfzentrum: Erste Impfstraße betriebsbereit

    Die erste Impfstraße im Impfzentrum an der Schweigerstraße in Wolfenbüttel ist für den Betrieb vorbereitet. Insgesamt werden zunächst zwei Impfstraßen aufgebaut. Bei Bedarf kann ... Mehr

  22. Datum: 04.12.2020 Landkreis richtet Impfzentrum in Wolfenbüttel ein

    Der Standort für ein Impfzentrum im Landkreis Wolfenbüttel steht fest: Es wird im Komm an der Schweigerstraße in Wolfenbüttel aufgebaut. Die Meldung an das Land erfolgte fristgerecht ... Mehr